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Impressum © 2017 by claudia christof

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Tel: +43 676 3372293

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About Me

 

 

Claudia Christof
1967 in Wien geboren, lebt in Wien
Seit 1992 als selbständige Grafikerin tätig
Künstlerische Tätigkeit: Malerei Selbststudium und künstlerisch beeinflusst von Udo Hohenberger


Ausstellungen

 

April 2018
Konstante Art Fair
Volkskundemuseum, 1080 Wien

 

Dezember 2017

Einzelausstellung "das kann doch blos der Anfang sein"
im Salon, 1090 Wien

Juni 2017

Gemeinschaftsausstellung "körper | spuren | träume"
Atelier Moldovan, 1080 Wien

April 2017
Gemeinschaftsausstellung "Von uns verkörpert"
Arthotel, 1050 Wien

Jänner 2017
Einzelausstellung "Fast nackt"

Winehouse, 1070 Wien

 

Dezember 2016

Weihnachtsgemeinschaftsausstellung

Galerie AnderART, Wr. Neustadt

Oktober 2016
Gemeinschaftsausstellung „Wasserleben“
Wasserturm 1100 Wien

Mai 2016
Gemeinschaftsausstellung
Showroom 51, 1080 Wien

Claudia Christofs Bilder werden charakterisiert von einer kraftvollen hintergründigen Ruhe. Sie legt Wert auf klare Formen die das wesentliche reduzieren. In ihren Arbeiten wird dem Zufall Raum gelassen was sich z. B. durch fratzenhafte immer wieder auftretende Gesichter bemerkbar macht.
Die Künstlerin arbeitet gerne mit Modellen die in Bewegung sind, dort kommt der Moment der Entstehung 1:1 auf die Leinwand und wird nicht nachgebessert.
CC: „Das schafft Authentizität und gibt der Linie ihre Kraft.“

Die Bilder von Claudia Christof haben ihre Sprache und Intensität in der Fläche und in der Kontur.
Die Fläche der gemalten Körper wird zu einer Reise in den klaren Außenbereich des Sichtbaren, eine Abgrenzung die durch starke Konturen darum kämpft sich von der Fläche abzuheben und ihre Autonomie zu verteidigen.
Die Farben sind eher im gedeckten Zwischenton Bereich und unterstreichen die Spannung zwischen dezenter Zurückhaltung und Dominanz. Die Farbtöne bewegen sich im kühlen eher harten Bereich von verschiedenen Blautönen zu kräftigen dunklen Rottönen die meistens mit Schwarz abmattiert werden. Die Linienführung reicht von weich fließend zu kantig, eckig, fast geometrisch angeordneten Strichen die ihre Körper in erotische Bewegung versetzen.

Janin Wellbrock